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<pre>Eben jene Vorführung ließ dann auch keinen Zweifel daran, dass der Rückstand auf die Titelanwärter der Champions League in dieser Saison erneut gewaltig ist: für die Engländer ist es deshalb so gut wie unmöglich, ein Team wie den FC Barcelona gleich in zwei Partien auf dem falschen Fuß zu erwischen.  <p> Die Gastgeber halten allerdings mit einer guten Heimbilanz aus der vergangenen Spielzeit dagegen (14-1-2, 47:9 Tore).  <p>  Auf eben diese Weise hatte sich Eindhoven auch schon in der Gruppenphase reichlich überraschend den zweiten Platz in der Gesamtabrechnung gesichert: Dank der makellos gebliebenen Heimweste ließ der Klub Manchester United und ZSKA Moskau in der Tabelle hinter sich. <p> Mit dem 2:0-Erfolg in der Veltins-Arena hat Real Madrid auch in diesem Jahr die eigenen Machtansprüche schon frühzeitig durchgesetzt — und für die Knappen ist es nur ein schwacher Trost, dass es die Mannschaft noch vor zwölf Monaten ungleich schlimmer erwischte. <p>  Die Stärke der Mannschaft aus Donezk, die seit 2004 vom Rumänen Lucescu betreut wird, liegt vor allem in ihrer Kompaktheit. Während in der Offensive mehrere Brasilianer wie Alex Teixeira, Eduardo, Taison oder Torschütze Marlos für Gefahr sorgen, besteht die Abwehr vor allem aus ukrainischen Spielern. Dabei räumen die Innenverteidiger Jaroslav Rakitsky und Routinier Oleksandr Kucher, unterstützt vom kroatischen Kapitän Dario Srna, kompromisslos auf.  </pre>


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<pre>Fünf Gegentreffer nach neun Liga-Spielen sind mit Abstand der beste Wert in der Primera Division.  <p> Obwohl ein Comeback des FC Basel somit sicherlich nicht ausgeschlossen werden kann, dürfte ein relativ souveräner Erfolg der Hausherren aber doch der absolute Normalfall sein: Die Wettfreunde gehen in jedem Fall davon aus, dass Porto auch im zweiten Aufeinandertreffen die bessere Mannschaft stellt:  <p>  Vor dem 2:2 gegen Dortmund am 6. Spieltag verbuchte das Weiße Ballett acht Heimsiege en suite. Insgesamt haben die Madrilenen 28 der letzten 33 Heimspiele in der Königsklasse für sich entschieden; darunter bloß einen einzige Niederlage (im Achtelfinale 2014/15 gegen Schalke). <p> Vielleicht rührt die Salzburger Bescheidenheit ja auch von eben jenem Erlebnis in der Liga her. Schließlich ist die Ausgangslage vor dem CL-Hinspiel eine ähnliche wie vergangenes Wochenende in Mattersburg. <p>  Einen souveränen Auftritt legte das Team nur beim anfänglichen 6:0 gegen Qarabag an den Tag.  </pre> 


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<pre> Jupp Heynckes könnte allerdings so seine Mühe haben, seine Spieler auch tatsächlich für die drohenden Gefahren zu sensibilisieren. Nach den schweren Vergleichen gegen RB Leipzig ist die Versuchung zweifelsohne groß, die in Glasgow zu schulternde Aufgabe massiv zu unterschätzen.  <p> Im Sommer fielen mit Thomas Lemar, Fabinho Keita Balde, Rachid Ghezzal und Joao Moutinho wichtige Leistungsträger und teils wichtige Säulen des Vereins weg.  <p>  „Das größte Debakel im 2Jahrhundert. Ein zerbrochenes Herz in Paris“, schrieb „Marca“. „AS“ sprach derweil von einem „Gemetzel am Valentinstag“ und „Sport“ wollte ein Duell „Flugzeuge gegen Skateboards“ gesehen haben. <p>  Einen Funken Hoffnung können die Young Boys somit allenfalls aus dem flotten Auftakt in Lwiw beziehen; bevor die Hausherren nach 15 Minuten das Heft des Handelns übernahmen, wurde Schachtar durchaus in die eine oder andere kleine Verlegenheit gestürzt. <p>  Und die Ausgangsposition hat sich nach dem Hinspiel keinesfalls verbessert – im Gegenteil: Sie hat sich drastisch verschlechtert!  </pre>


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<pre> Zudem agiert Arjen Robben derzeit in Überform: in den letzten vier Bundesligaspielen markierte der niederländische Nationalteamspieler nicht weniger als sechs Treffer, in Paderborn leistete er zudem drei Torvorlagen. Auch die Wettanbieter scheinen eine Überraschung angesichts der stolzen Quoten, welche sich übergreifend im zweistelligen Bereich aufhalten, faktisch auszuschließen. Da wir Wettfreunde uns ebenfalls das erstmalige Achtelfinal-Out Bayern Münchens seit vier Jahren beim besten Willen nicht vorstellen können, fällt uns die Tippabgabe demensprechend einfach:  <p> Denn sowohl der französische Serienmeister, als auch das katalanische „Wunderteam“ haben im Laufe dieser Spielzeit überraschend häufig Schwächen offenbart.   <p> Den Londonern, die im Rückspiel nun mindestens einen 4:0-Sieg benötigen, steht damit das siebte Achtelfinal-Aus in der Champions League am Stück bevor. <p>  Das kann jedoch auch nach hinten losgehen, vor allem, wenn die Gastgeber in der Offensive ähnlich stark auftreten sollten wie in London. Drei Gegentore musste Antonio Conte in der Champions League noch mit keiner Mannschaft einstecken.  <p> Hatten die Bayern bereits gegen Ingolstadt einen Punktverlust erst dank zweier Last-minute-Treffer verhindern können, so wurde in Berlin eine Niederlage mit der allerletzten Aktion im Spiel gerade noch verhindert.  </pre>


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<pre> Nicht so die Münchener, die diesmal weder den Gruppensieg erringen konnten noch ungeschlagen blieben.  <p> Immerhin gehört es zu den überraschenden Beobachtungen der ersten Saison-Hälfte, dass derzeit offenbar gleich beiden Kontrahenten eine Sinnkrise zu schaffen macht; momentan sind sowohl die Franzosen als auch die Katalanen nur unter Vorbehalt zur europäischen Speerspitze des Fußballs zu zählen.  <p>  Die ungleich berauschenderen Vorstellungen von der Konkurrenz aus Paris und Manchester hat zwar zur Folge, dass die Italiener mittlerweile auch in unserer Gunst etwas gesunken sind — zum erneuten Sprung unter die besten acht Mannschaften sollte der Vorjahresfinalist aber allemal wieder in der Lage sein. <p>  Kaum anzunehmen, dass die Römer die Liverpooler Tormaschine im Rückspiel komplett ausschalten können.  <p> Wie es nicht funktioniert, erlebte der französische Meister im Vorjahr, als Zlatan Ibrahimovic und Co. die 3:1-Führung aus dem Hinspiel aus der Hand gaben und am Ende aufgrund der Auswärtstorregel an Chelsea gescheitert sind. Heuer wollen es die Franzosen besser machen, auch wenn die Ausgangsposition deutlich schlechter ist.  </pre>


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